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Jugend-forscht-Projekte, die noch SuS suchen |
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Geschrieben von: G. Zahn
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Die neue Wettbewerbsrunde ist eröffnet. Für den Regionalwettbewerb 2012 haben bereits zwölf Schülerinnen und Schüler der KGS ihre Forschungsarbeit aufgenommen, so dass wir im Februar 2012 mit fünf Projekten an den Start gehen werden.
Wir suchen noch weitere SuS, die weitere Projekte in Angriff nehmen wollen.
Habt Ihr Lust, dann sprecht einfach auf dem Flur Herrn Zahn an.
Falls Ihr noch keine eigene Idee habt, schaut euch bitte die folgenden Projektskizzen an.
Vielleicht findet Ihr darunter ja ein Forschungsvorhaben, das zu euch passt.
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Regionalwettbewerb "Jugend forscht" 2011 |
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Geschrieben von: S. Happe
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Nachdem unsere jungen Forscher beim "Formel EIns" - Wettbewerb mit ihren naturwissenschaftlichen Kenntnissen Bundessieger wurden, gelang einer weiteren Schülergruppe beim Regionalwettberb von "Jugend forscht" in Hildesheim auch ein großer Erfolg.
Unsere Schülerinnen und Schüler haben erstmalig bei "Jugend forscht" von sich hören lassen. Hanna-Marie M., Benjamin H. und Marcel W. aus der 10 Klasse erreichten mit dem Biologie-Projekt "Landwirtschaftliche Nutzung schwermetallbelasteter Böden entlang der Innerste in Hildesheim" den zweiten Platz. Zusätzlich erhielt die Schule den Sonderpreis des Niedersächsichen Kultusministeriums in Höhe von 250 Euro.
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Schule am Kanstein beim Regionalwettbewerb Jugend forscht in Hannover |
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Geschrieben von: G. Zahn
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Die Schule am Kanstein nahm zum zweiten Mal am Wettbewerb Jugend forscht teil. In den Räumen der NEXANS-AG in Hannover stellten 20 Schülerinnen und Schüler ihre neun Forschungsprojekte vor. Damit stammte jeder vierte Jungforscher des Wettbewerbs aus Salzhemmendorf. Wir waren erfolgreich:
1 x 1.Platz (Der Regionalsieger Sebastian Duda wird im März die Schule am Kanstein auf dem Landeswettbewerb in Clausthal Zellerfeld vertreten.)
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Verringerung des Algenwuchses in Festungsgängen |
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Geschrieben von: G. Zahn
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In den Gängen der Festung Wilhelmstein ist es feucht. Damit die Museumsbesucher die interessanten Exponate des Museums betrachten können, sind in regelmäßigen Abständen Lampen angebracht. Rings um diese Lichtquellen wachsen grüne Algen an den Wänden. Der Gebrauch von andersfarbigen Leuchtkörpern könnte diesen Algenwuchs vermindern.
Die Projektarbeit umfasste folgende Arbeitsweisen und Versuchsanordnungen:
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Steinhuder Seehecht - ein leistungsfähiges Tauchboot? |
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Geschrieben von: G. Zahn
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Steinhuder Seehecht - ein leistungsfähiges Tauchboot?

Der Steinhuder Seehecht war der Prototyp eines Tauchbootes, das mit Muskelkraft betrieben werden sollte. Das Besondere an dem Boot bestand darin, dass es keine Schiffschraube besaß (die es im 18. Jahrhundert auch noch nicht gab), sondern stattdessen neben der Segeltakelage einen vertikal ausschlagenden Ruderschwanz aufwies, der mittels Seilzüge von 8 Matrosen bedient werden sollte.
Der Prototyp sank bei einer Probefahrt.
Die Projektarbeit würde ungefähr folgende Arbeitsweisen und Versuchsanordnungen umfassen:
- Beschaffen der Pläne des Seehechts mittels Kontakt zum Museum auf der Festung
Wilhelmstein im Steinhuder Meer.
- Nachbau eines schwimmfähigen Modells
- Messung des erzielten Vortriebes durch den Ruderschwanz bei unterschiedlichen
Leistungen eines eingebauten Elektromotors im Hallenbad Salzhemmendorf
- Ermittlung der tatsächlich erzielbaren Kraft durch 8 Erwachsene,
die an entsprechenden Seilzügen arbeiten.
- Berechnung des Vortriebes eines Seehechtes mit Originalabmessungen. |
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